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musikfestivals:
Europa: Deutschland: The Voice in Concert - Nikolaisaal Potsdam, Fächerwelt Weltmusik Festival Tollhaus Karlsruhe, Nürnberger Bardentreffen, Sängerkriegfestival in der Wartburg Eisenach. Österreich: Eröffnungskonzert Salzburger Festspiele, Akkordeonfestival Wien, Jazzfest Wien, Wiener Festwochen, Ostersymposion Salzburg, Sunnseitn-Festival, Donauinselfest, AufhOHRchen-Festival. Schweiz: Musikfestival Alpentöne in Altdorf. Luxemburg: Festival d'orgue de Dudelange, Centre Culturel Régional "opderschmelz" Dudelange u.a.
International: China: Shanghai Grand Opera, Shanghai Oriental Art Center, Forbidden City Concert Hall Beijing, Grand Opera Liaoning Shenyang, Nanjing Culture & Arts Center, Wuxi Great Hall of the People, Tianjin Grand Opera. Indonesien: Nusa Indah Theater Balai Kartini Jakarta. Mexiko: Festival Internacional de la tradición a la vanguardia in Puebla u.a.

auszeichnungen:
2009: Film „Halbzeit“ von zurbrügg & hudecek wird nominiert für die „Goldene Rose“ 2009
Musik und Buch: Christina Zurbrügg
2007: Musikfilm «Bleiben oder Gehen» von zurbrügg & hudecek wird ausgezeichnet mit dem "Goldenen Drachen". Musik und Buch: Christina Zurbrügg
2003: Jahresstipendium für Komposition vom SKE-Fonds Wien
2002: Soloprogramm „Christl’s Wunderwelt“ wird vom Bundeskanzleramt als künstlerisch hervorragende Produktion prämiert
1990/95: Die Musiktheaterproduktionen von „Café de Chinitas“ über den spanischen Dichter Federico Garcia Lorca werden vom BMUK und vom Kulturamt der Stadt Wien ausgezeichnet

tv:
ORF: „Treffpunkt Kultur“, „Licht ins Dunkel“, Portrait in „Schöner leben“, Stargast in „Willkommen Österreich“ u.a.

filmmusik:
Filmmusik zu „Bleiben oder Gehen“ und „Halbzeit“ von zurbrügg & hudecek
Theatermusik «Bambiland» von E. Jelinek für neuebuehnevillach
Musikfilm «IN OUT» - Regie und Musik: Christina Zurbrügg, Soundtrack CD «tai chill»
Filmmusik zu «Beziehungsweise Freundschaft» und «Drei Buddhisten - vier Wahrheiten» TV-Dokumentation von Michael Cencig
«Skifahren in Kitzbühel» - Museumsfilm von Christian Berger
www.gams.cc




ARTIKEL


Falter
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Die Presse - Reisen
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KRITIKEN

Zurbrügg Solo:


KURIER - Nov. 05
>>>Kritik lesen



Wiener Zeitung, Nov. 05
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Live dabei gewesen, online, Klein & Kunst - Nov. 05
>>>Kritik lesen



Eurocity 06
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PRESSE Jan. 06
>>>Kritik lesen

Presse
Presse

Christl's Wunderwelt;

pressestimmen "CHRISTL’ S WUNDERWELT" (03)
>>>Extracts lesen


ARCHIV


1999: "Äs chönnti alls ganz anders sii" - CD
Neue Jodler und Songs

Erfrischend wie Bergquellwasser singt, rapt und jodelt sich Christina Zurbrügg mit ihrer neuen CD in die Herzen der Zuhörer. (Concerto)

Paragliding over alpine landscapes.
Eisklar wie ein Pinguin auf einer Südpol-Scholle oder ein vom Eiger herabjodelndes Schwyzer Meitschi ... geht sofort ins Blut.(Wiener Zeitung)

Die erfrischendsten Almdudler seit langem! (oneworld.print)

... von Ethno-Jazz über Rock und Hip Hop bis zum folkloristischen Schlager, souverän bewältigt ... das sei in den höchsten Tönen gelobt und gepriesen. (Folker)

Oft hören... unheimlich perfekt... abwechslungsreich, klug und charmant. (Schallplattenmann)

Zurbrügg besticht in erster Linie durch ihre Stimme, ihren Wortwitz und ihr meisterhaftes Jodeln, das ihr (und den Hörern) Flügeln verleiht... (FF, Die Südtiroler Wochenzeitung)

1997: "Marylin tanzt" - Liveprogramm

Wieder ein Juwel im Theater in der Drachengasse, solide, beherzt und mutig ... Christina Zurbrügg ... hinreißend und zierlich wie eine Elfe, verblüfft zum einen mit schwierigen Jodelkunststücken, zum anderen mit komplizierten entgegen gesetzten Gesangsakrobatiken ... Ganz schön sinnlich ... (Klein & Kunst)

Man hat den Eindruck, dass sie (Christina Zurbrügg) einfach für diese Stunde auf der Bühne zu Musik wird ... einen mit ihrer fröhlichen Ausstrahlung fast überwältigt ... Ein Abend, der wunderbar stimmungsvoll ist und glücklich macht. (Wiener Zeitung)

1996: "Stadt ohne Türen" – Musiktheater
Geschichten und Gedichte von anderen Leben
Nach "Nehki lik - Laß mich dir erzählen" von Christina Zurbrügg, handmade books
Uraufführung in die theater Künstlerhaus. Regie Remi Brandner

"... was ihr (Christina Zurbrügg) dabei gelungen ist, hat nichts von dem eigenartigen, herbzarten Reiz eingebüßt, der den künstlerischen Charakter Zurbrüggs ausmacht ...
Ein seltenes Beispiel von vollkommener Meisterschaft, die C.Z. und ihr Ensemble in dieser ihr adäquaten Ausdrucksform erlangt haben". (NZ)

1993: "Niemand schläft im Himmel" - "Ciudad sin sueño" – CD
Vertonungen aus dem Werk von F.G. Lorca. Christina Zurbrügg Quartett.

"Die Welt ist winzig, und das Herz ist unermesslich" - Und, das Herz ist groß. Mit viel Gespür findet die Schweizerin die jeweils richtige Klangkulisse ... mal volksliedhaft, mal jazzig ... Singt dramatisch, melancholisch, akzentuiert immer richtig. (Kurier)

Die Wirkung des Zusammenspiels von traditionellen und unkonventionellen Instrumenten, die Mischung verschiedener Stilarten ist faszinierend - üppig, schwermütig, aufregend, zaubrisch, wie des früh verstorbenen Dichters Worte, die von Christina Zurbrügg wunderbar einfühlsam interpretiert werden. Und geradezu bravourös sind die Musiker ... (Wiener Zeitung)

Die Musik schreit und schluchzt ... Heterogen wie die Interpreten ist auch die Musik, von Flamenco und Chanson bis zum fetzigen Jazz, durchmischt von Volksweisen. Die Musik schluchzt, sie schreit, läßt archaisch-wuchtige Bilder entstehen, führt den Hörer in den Trubel eines Volksfestes. Und bleibt doch stets würdevoll, genauso wie Christina Zurbrügg ... (NZ)

... eine Melange aus Paco de Lucía, Sade, Salsa und lateinamerikanischer Atmosphäre. (Die Alternative)

... vom Chanson über Flamenco bis zum Jazz ... mit gefühlvollen, rhythmischen Arrangements. (Concerto)

Spanish Jazz ... mit einer Combo, die Flamenco ebenso souverän beherrscht wie den brasilianischen Sound ... Darüber die klare Stimme von Christina Zurbrügg, die mit Gespür für brüchige Momente in den poetischen Texten Lorcas forscht ... Viel Leichtigkeit und Tiefe zugleich, ohne Theatralik. (Rhythm blue)

Nicht nur für verregnete Sommertage! (Salzburger Nachrichten)

1992: "Sonnenuntergang" - CD
Zum 500. Todestag der Kulturen Amerikas

Wunderschöne Interpretationen, sanft und melancholisch, die an für immer Verlorenes, mutwillig Zerstörtes und vernichtete Hoffnung erinnern. Ein gewaltsamer Prozess, der allgegenwärtig ist ... (Plattentips)

Kritik und Protest wetteifern nicht um Aufmerksamkeit; leise, poetische Klagen, abgestuft in feinen Zwischentönen, eröffnen sich nur jenen, die zum Zuhören bereit sind. (Salto)

"Sonnenuntergang" ist keine agitatorische Anklage - sondern ein Programm, das von Ursachen und Folgen einer Eroberung berichtet ... wirkungsvoll wird Schrilles mit Schönem kontrastiert, sensibel werden Spuren unterdrückter Kulturen im Kulturgut der Unterdrücker hörbar gemacht. (Alternative)

Die gelungene stimmliche Umsetzung durch Christina Zurbrügg beeindruckt - eine würdig musikalische Hommage ist gelungen. (Concerto)

1991: "Wenn 55 Jahre vergehen" - Liveprogramm
Eine musikalische Biografie über Leben und Tod von F.G. Lorca

Christina Zurbrügg entfesselt mit ihrem Musikerteam eine fast magische Atmosphäre, ein Lodern, ein sich verzehren, wie es dem Werk Lorcas entspricht ... Ein grandioser Abend ... (Wiener Zeitung)

Troubadours der Moderne ... Die Kraft und die Perfektion, mit der die Musiker von Cafe´de Chinitas spanische Musik aufführen, interpretieren und weiterführen in den Jazz und Free Jazz hinein ... von archaischen Volksweisen bis zu hinreissenden Improvisationen ... von orientalischen Wurzeln bis zu Programmmusik ... mit der Schweizer Sängerin und Komponistin Christina Zurbrügg ... (AZ)

... ein neuer Rhythmus neben Christina Zurbrüggs leidenschaftlichem Gesang (Krone)

1991: "Erschrocken" mit dem Orchester Rudi Fuchs – CD und Liveprogramm

Nach dem Chansonabend "Erst viel später habe ich reden gelernt"
mit dem Orchester Rudi Fuchs – featuring Otto Lechner.
Texte von Martin Auer und Christina Zurbrügg

Aparter Chansonabend ... der Abend ist viel mehr: Berührung, Atmosphäre, Faszination. Dank des einfühlsamen, nuancenreichen Vortrags von Christina Zurbrügg ... eine ganz eigenartige Mischung aus Wort und Musik, ein schillerndes Auf und Ab zwischen Tragik und Komik, zwischen Zartem und Skurrilem. (Wiener Zeitung)

Sensible Miniaturen ... Sie lädt die Miniaturen aus dem Alltag der Gefühle vielschichtig auf, unaufdringlicher, durch leise Töne bestechender Vortrag ... (Kurier)

Die Stimme von Christina Zurbrügg und die hervorragend musikalische Ausführung durch die Musiker tun ihr Übriges. Ein Kleinod der Kleinkunst. (Concerto)

Anklänge statt Anklagen ... Christina Zurbrügg singt Chansons - und wie! ... Christina Zurbrügg, die diese Lieder schlicht, fast nüchtern vorträgt, zielt mit ihrer Interpretation vor allem auf den Emotionshaushalt des Besuchers. (AZ)

Sie überzieht Gossen-Lyrik mit dem Blattgold ihres Gesangs ... (Standard)

1990: "A Butten voll Kinder, an rotzigen Mann" - MC
Volkslieder vom Frauenleben

... eine kritische, verschmitzte, melancholische Musik-Sozialgeschichte des Frauenalltags. Die verschiedenen Liebes-, Ehe-, Spott-, Wiegen- und erotischen Lieder wurden von Christina Zurbrügg und Martin Auer behutsam ausgewählt und einfühlsam interpretiert ... (Brigitte)

... nicht nur profunder, melodischer Hörgenuß zwischen Folk und Volkslied, sondern auch ein abwechslungsreicher Einblick in einstiges weibliches Alltags- und Ausnahmeleben. (Wiener Zeitung).

... die lockere, gelegentlich augenzwinkernde Art ... leichte Handhabung ... Christina Zurbrügg und Martin Auer ... erweisen sich auch als Interpreten, denen zwischen der Bretagne und Mazedonien, zwischen dem Tiroler Pitztal und Irland kein landmannschaftliches Timbre fremd ist ... Dass wir Männer ... Spaß an der Abrechnung haben dürfen, zeichnet diese Sammlung vor anderen aus. (Süddeutsche Nr. 229)

1990: Café de Chinitas: "Spanische Lieder aus der Volksliedsammlung von F.G. Lorca" – CD und Liveprogramm


Die klare, dunkle Frauenstimme entführt in schillernde Szenen dieser Lieder, die ein Volk von der Wiege bis in den Tod in der Stierkampfarena begleiten. Unaufdringlich, mit erotischem Timbre, zeichnet sie die Bilder zwischen Leidenschaft, Blut und Tränen. (Krone)

Ein zauberhafter Abend, der ohne jedes Schnick-Schnack oder Spanien-Getue eine kleine Welt hinpinselt. (Emmi Werner, Volkstheater-Direktorin)

Ohne laute Töne, ohne falsche Folklore: das echte Spanien findet hier im Herzen statt. (Volksstimme)

Diesem „Café de Chinitas“ werden hiemit alle verfügbaren Sterne und Hauben verlieben. (AZ)



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