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FILM & MORE:

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FILMEMACHERIN


«Am Filmemachen mag ich, Geschichten für mehrere Sinne zu erzählen, ich mag daran nicht, dass soviel geplant und gedacht werden muss. Oder wie Karl Valentin sagen würde: 'Filme machen ist eine schöne Sache, aber macht viel Arbeit.'»

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«HALBZEIT»
Ein Film von zurbrügg & hudecek

Nominiert für die Rose d'Or 2009

Bunt, vielschichtig, abenteuerlich – eine ganz persönliche Betrachtung zweier Nachbarländer: Schweiz – Österreich.

Die Sängerin und Filmemacherin Christina Zurbrügg verbrachte eine Hälfte ihres bisherigen Lebens in der Schweiz, die andere in Österreich. Sie selbst steht in der Lebensmitte. HALBZEIT eben. Grund genug, um leichtfüssig über das eigene Leben und das Leben überhaupt nachzudenken.

Der Satz, den sie in Wien am meisten hörte, ist: „Ah, sie heissen Zurbrügg wie die Skirennfahrerin...“ Über den wichtigsten Export der Schweiz nach Österreich: den Habsburgern, die von den Schweizern vertrieben wurden. Weiters: Die Schweizer Reliquien-Sammlung und das kleine Alltagsgebrauchslexikon über Weggli und Semmel, Herrgöttli und Pfiff, Wienerli und Berner Würstel.

Mit: Christina Zurbrügg, Lisa Fischer, Thomas Fischer, Franz Hohler, Oscar Knapp, Richard Weihs

Trailer hier

Regie: Christina Zurbrügg & Michael Hudecek
Buch und Musik: Christina Zurbrügg
Kamera: Christian Haake, Michele Pellegrino
Schnitt: Michael Hudecek
Produktion: GAMSfilm in Koproduktion mit ORF und SF, gefördert vom FERNSEHFONDS AUSTRIA, sponsored by RIVELLA

Produktionsleitung: Johannes Fiala. Produktionsassistent: Max Berger, Joe Berger. Regieassistenz: Axel Hoffmann. Beleuchter: Paul Schön. Ausstattung: Laura Weiss. Tonmeister: Wolfgang Mohaupt, Odo Grötschnig. Maske: Carmen Schneider. Grafik & Animation: Thomas Treu. Special Fashion: Leo Oswald.

Österreich-Schweiz 2008, Deutsch/Schwyzerdütsch, Farbe/sw, 16:9, 61 Minuten DigiBeta

hier zu bestellen


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«BLEIBEN ODER GEHEN»
Ein Film von zurbrügg & hudecek

Ausgezeichnet mit dem "Goldenen Drachen" - Schweiz 2007

Ein kleines Dorf in den Schweizer Bergen: Kiental. Friedrich Dürrenmatt diente der Ort als Inspiration für sein Theaterstück "Der Besuch der alten Dame". Der geheimnisvoll unbekannte Kameramann Landtwing filmte dort in den 50er Jahren. Christina Zurbrügg - Sängerin, Komponistin und Filmemacherin - ist dort geboren und Dürrenmatt saß des Öfteren mit ihrem Großvater in der Backstube. Ihr werden viele Jahre später die Filmrollen anvertraut. Sie reist in ihr Heimatdorf und erzählt mit Poesie und Humor von Erinnerung und Realität, Vergangenheit und Jetzt. Ein Found-Footage-Remix.

Trailer: hier

Regie: Christina Zurbrügg & Michael Hudecek
Buch und Musik: Christina Zurbrügg
Kamera: Hannes Julie Drapal / Herr Landtwing
Schnitt: Michael Hudecek
Zitate: Friedrich Dürrenmatt

Produktion: GAMSfilm 2006 in Koproduktion mit 3sat, ORF und SF, gefördert von Filmfonds Wien und Amt für Kultur Kanton Bern

60 Minuten, Farbe, 4:3, 16mm/DV/DigiBeta

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In Arbeit:
«LEBENSBILDER»
Von Wiener Musikanten und anderen Lebenskünstlern
Zwei Filme von zurbrügg & hudecek
mit Kurt Schaffer und Kurt Girk

Vieles ist bekannt über die Wiener Musik des 19.Jahrhunderts, der Jahrhundertwende und bis zum zweiten Weltkrieg. Gerade über die Nachkriegsgeneration, die zwischen "amerikanischem Jazz" und überlieferter Musik aufwuchs, wurde nur wenig zusammengetragen. Mosaiksteine persönlicher Erinnerungen und Erfahrungen – einzigartige und unwiederbringliche Beispiele Wiener Kulturgeschichte. Ein Bild entschwindender Lebenskultur.

Regie: Christina Zurbrügg & Michael Hudecek
Kamera: Bernhard Pötscher
Schnitt: Michael Hudecek
Produktion: GAMSfilm 2004
Gefördert vom Kulturamt der Stadt Wien
2 x 25 Minuten, Farbe/sw, DV/DigiBeta


InOut
«IN OUT» - Bewege die Welt / Move the World
Ein Film mit Birgit Heyn

Tanz, Meditation, Kampf, Lust an der Bewegung im Alltag, im Traum...

Eine filmische Reise zur Mitte - zum Zentrum, ein langsamer Tanz, ein Liebesfilm, ein Musikerlebnis. Die Wiener Pharmazeutin und Ayurveda-Spezialistin Birgit Heyn bereist für sie wichtig gewordene Stationen in Europa und Asien und zeigt dort sechs verschiedene Tai Chi-Formen. Faszination der Langsamkeit in der gehetzten Welt von heute.

Regie: Christina Zurbrügg
Kamera: Bernhard Pötscher
Schnitt: Michael Hudecek
Gedichte: Heinz R. Unger
Musik: zurbrügg & hudecek (Soundtrack CD: tai chill)
Produktion: Birgit Heyn und GAMSfilm 2002

mit: Birgit Heyn, Heinz R. Unger, Abraham Soenarso, Eva Pilz, Uli Linauer, Elisabeth Maly

48 Minuten, Farbe, deutsch/englisch, 16:9, DV/DigiBeta

hier zu bestellen


Erfindungen
«DIE 99 BESTEN ERFINDUNGEN DER MENSCHHEIT»
Ein Film von zurbrügg & hudecek

Seit es Menschen auf diesem Planeten gibt, benutzen sie die schöpferische Kraft ihres Geistes, um Leben und Umwelt zu gestalten. Kilometer und Aberkilometer von Hirnwindungen brachten diese 99 segensreichen Erfindungen zutage.

Präsentation am 23. 11. 2000 im Rahmen der Ausstellungseröffnung: "Erfindungen, die wir auch nicht brauchen" des Nonseums im Palais Palffy

Buch, Regie, Kamera, Schnitt, DarstellerIn:
Michael Hudecek und Christina Zurbrügg (A/CH)
8 Minunten 06 Sekunden, Farbe, DV/DigiBeta

Produktion: GAMSfilm 2000




Orvuse
«ORVUSE ON OANWE»
Die letzten Dudlerinnen Wiens
Ein Film von Christina Zurbrügg

Die drei Wienerlied-Sängerinnen Trude Mally, Poldi Debeljak und Luise Wagner gehören zu den letzten Volkssängerinnen, die neben dem Liedvortrag auch die fast vergessene Kunst des Dudelns beherrschen. Mit ihnen wird ein Stück Wiener Gesangstradition für immer verschwinden. Die Lebensgeschichten dieser Frauen sowie der singenden Wirtin Anny Demuth sind einzigartige Dokumente des Wiener Volkssängertums.
«Städte haben ihr eigenes Gesicht und ihre eigene Stimme. Eine Stadt selbst ist eine grosse Landschaft. Die Dudlerinnen sind eine Stimme dieser Landschaft, unverwechselbar und einzig.» Dr. Erhard Busek

Trailer hier

Regie: Christina Zurbrügg
Buch: Martin Auer nach einer Idee von Christina Zurbrügg
Kamera: Heinz Brandner, Renée Kellner, Wolfgang Thaler, Robert Winkler
Schnitt: Zuzana Brejcha, Michael Hudecek
Animation: Martin Auer
Musik: Reinhard Ziegerhofer
Wissenschaftliche Beratung: Maria Walcher
DarstellerInnen: Poldi Debeljak, Trude Mally, Luise Wagner, Anny Demuth, Pepi Matauschek u.a.
Produktion: Eine GAMS-Production des Musikvereins Café de Chinitas in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Volksliedwerk 1998
Gefördert von: BMUK, Stadt Wien, BKA, Wiener Städtische Versicherung

ORVUSE ON OANWE - Die letzten Dudlerinnen Wiens, Österreich 1998
Wiener Dialekt, Farbe/sw, 54 Min./Beta SP

ORVUSE ON OANWE! - SERVUS IN WIEN!

hier zu bestellen




AUTORIN

«Ich schreibe nur, wenn etwas so sehr in mir ist, dass es einfach heraus muss. Dann schreibe gar nicht wirklich ich, es schreibt mir.»

Oanwe
«ORVUSE ON OANWE» - Dudlerinnen in Wien. Lebensgeschichten und Lieder. Wien, 1996

Pressestimmen

«Schon der Titel des Werkes von Christina Zurbrügg offenbart eine neben dem Dudeln zweite Spezialität: 'Orvuse on Oanwe'...eine Kostprobe der sogenannten Musikantensprach'.» Kurier

«Zurbrügg läßt jede (Frau) über ihr Leben in eigenen Worten erzählen und kommentiert nur behutsam... Richtiggehend kostbar aber wird dieser Band durch die zum Teil erstmals von Zurbrügg transkribierten Lieder...Mit allerwärmsten Empfehlungen.» Anschläge

«Da kaum redigierend in den Erzählfluß eingegriffen wurde, verbindet sich die Lebensgeschichte jeder einzelnen mit der Zeitgeschichte dieses Jahrhunderts zu ganz besonderen Augenzeuginnenberichten...noch ein bedeutender Bestandteil des Buches: Christina Zurbrügg hat...Lieblingslieder in Wort und Notenschrift transkribiert und so in vielen Fällen eine Pionierinnentat zur Bewahrung weiblichen Liedgutes gesetzt.» AUF

Zu bestellen beim Österreichischen Volksliedwerk.

Textprobe >>

Einleitung zu «Orvuse on Oanwe»

Die verrauchten und überfüllten Montagabende 'Im alten Draher', nach denen mir Liedzeilen, Dudler- und Ziehharmonikaklänge noch in der Nacht in den Ohren nachklangen, gibt es nicht mehr. Die Wirtin Anny Demuth ist gestorben, die Volkssängerin Poldi Debeljak lebt im Pflegeheim, nur Luise Wagner, das 91jährige 'Zeiserl', und Trude Mally, 68jährige 'Teenagerin' unter den Dudlerinnen, treten noch immer auf. In der Vorstadt Ottakring werden noch immer Wienerlieder gesungen, wird noch immer gedudelt. Auch wenn wir Poldi Debeljak nie mehr 'Wann mich der Herrgott fragert' singen hören, sie nie mehr ihr 'Buckerl' machen und ihre Arme erheben wird, auch wenn Anny Demuth nie mehr 'Wo I geborn' singt mit jenem unvergleichlichen Blick in die Ferne, werden sie allen, die diese Sängerinnen einmal gehört haben, unvergeßlich bleiben. Vielleicht schafft es dieses Buch, auch den Lesenden, die die Sängerinnen nie gehört haben, einen Eindruck von diesen vier Frauen und der Bedeutung der Musik in ihrem Leben zu vermitteln, daß auch sie den Charme dieser einzigartigen Gesangskunst erahnen können. [...]

Viele der Lieder sind erstmals für dieses Buch transkribiert worden und existieren bisher nur in der mündlichen Überlieferung, einige davon auch auf Tonträgern. Diese Lieder wurden ergänzt mit den Harmonien, mit denen die Partner der Sängerinnen die Lieder auf der Ziehharmonika begleiten. Die ausgewählten Lieder und Dudler sind Stücke, die die Frauen zum Teil von ihrer Kindheit an gesungen haben und einen Teil ihres ganz persönlichen Repertoires ausmachen. Natürlich sind auch einige meiner Lieblingslieder mit dabei, und vielleicht greifen auch von den Lesenden einige in einer ruhigen Minute zu Gitarre oder Zieharmonika und entdecken ihre Lieblingsmelodie. Christina Zurbrügg


NEHKI LIK
«NEHKI LIK» - Laß mich dir erzählen. Wien: edition handmade books, 1996 (1993)

Textprobe >>

«Einmal» aus «Nehki lik»
Einmal verwandle ich mich in ein Tier
das hüpft wie ein Frosch
schleicht wie eine Schnecke
und rennt wie ein Reh.
Ich hab' die Augen von einem Uhu
und kann den Kopf drehen wie ein Falke.
Ich grabe mich wie eine Raupe tief in die Erde
und lasse mich vom Wind an einem Faden durch's Land tragen.
Und ich werde Räder schlagen
wie ein Pfau
gurren wie eine Taube
krächzen wie ein Rabe.
Einmal kommt der Jäger:
und der trifft mich nicht.

Die Texte «Einmal» und «Manchmal» sind auch in «Großer Ozean. Gedichte für alle.» Weinheim und Basel: Beltz & Gelberg, 2000, hgg. von Hans-Joachim Gelberg, erschienen. Ebenso in: «Was für ein Glück.» Weinheim und Basel: Beltz & Gelberg, 1993, hgg. von Hans-Joachim Gelberg
.
«Einmal» ist vertont auf der CD «Erschrocken» zu hören.

«Nehki lik» ist erhältlich bei C. Zurbrügg


NEGERIN«NEGERIN» - Erzählung. Wien: Apfel-Verlag, 1994 (1993 im Theater Drachengasse uraufgeführt)

Pressestimmen

«'Wunschloses Unglück' aus den Schweizer Bergen...Mit viel Liebe zum Detail hat Zurbrügg diesen Frauen nachgespürt. Ihre Biographien sind dramatisch und symptomatisch für die Frau als 'Negerin' der Völker...» Die Presse

«...ein liebevoller Liederabend: Folklore vom Feinsten und eine wundervolle Stimme.» Standard

«...man wird von einer faszinierenden Atmosphäre gefangengenommen... Zusammen mit den drei Musikern K. Trabitsch, P. Rosmanith und N. Eggl läufst sie (C. Zurbrügg) zu Höchstform auf. Da wird der Abend zum Erlebnis, zum Fest.» Wiener Zeitung

Der Text «Vom Mädchen, das alles haben wollte» aus der «Negerin» ist auch in «Die Erde ist mein Haus.» Weinheim und Basel: Beltz & Gelberg, 1988, hgg. von Hans-Joachim Gelberg, erschienen.

Textprobe >>

Textprobe «Negerin»

Ich will vorne anfangen, soweit es halt geht. Ich habe die zwei Schuhschachteln mit den Fotos aus meinem Sekretär geholt und habe angefangen zu kleben, zwei Schuhschachteln Leben, über das es nichts zu erzählen gibt. Ich habe die Stille der Nacht so gern gehabt, oben in meinem Kämmerlein unter dem Dachgiebel, aus dem Talboden hat der Bach gerauscht, ab und zu hat eine Kuhglocke gebimmelt - und ich habe geordnet und geklebt und die Gicht vergessen. [...]

Plötzlich ist alles ganz schnell gegangen. Ich habe den Käse gesalzen und gewendet, ich habe Restensuppe gekocht, ich habe die Holzscheiter geholt, ich habe die frischen Butterballen gewägt, das Petroleum nachgefüllt, das Brot verkauft, die Wandritzen im Winter mit Zeitungspapier ausgestopft, mit der Haarnadel den Dreck aus den Bodenritzen gekratzt, ich habe die Socken geflickt, den Schüttstein geschrubbt, den vollen Mann ins Bett gebracht, um zwei Uhr nachts noch Wäsche gewaschen, ich habe immer Angst vor Gewittern gehabt, ich habe den Garten umgestochen, bin immer um sechs Uhr aufgestanden, habe Wintersalat im Keller eingeschlagen, ich habe Kinder gefüttert, ich habe Enkel gefüttert, ich habe angefangen, zu vergessen. Gerade noch ist alles vor mir gelegen. Und plötzlich bist du, was du geworden bist. [...]

Hier, die letzte Seite. Ein Bild nur. Das Tal mit dem immer weißen Hausberg. Eine Wolkenschwade steigt auf, eine Wolke steht am Himmel. Eine unbekannte Frau steht im hohen Gras und schaut zum Berg hinauf. Der Rest der Seite ist leer. Keine Schrift mehr, keine Erklärung. Das ist das Ende von diesem Album.

Ich habe einmal von Silbergabeln geträumt, die sich von selber in die Bestecklade legen. Dort schlafen sie und träumen ihren silbernen Traum. Ich bin aufgewacht und habe mich gefragt, was das wohl für ein silberner Traum ist, den Eßbestecke träumen. Es hat einfach kein Traum zu ihnen gepaßt, und schon gar kein silberner.



DieÜbersetzung
Garfield, Leon / Edward Blishen: Die Götter des Olymp. Wien: Gabriel Verlag, 1998

Aus dem Englischen von Christina Zurbrügg und Martin Auer. (Martin Auer verfaßt auch Texte für die CD «Erschrocken»)

«Ein literarisches Meisterwerk in kongenialer Übersetzung.»






DieArtikel

Verschiedene Beiträge in Auf!





SCHAUSPIELERIN

«Schon als Kind liebte ich die Verwandlung - wer anderes sein, ein anderes Leben leben - um dann drauf zu kommen, dass alle diese fremden 'anderen' ich bin. Viele kleine Spiegelteilchen auf einer grossen runden Discokugel.»
SCHAUSPIELERIN
Musterrolle und Kontakt bei:
GAMSfilm & music
Tel: +43 6991 966 74 46
Fax: +43 1 5050 220-90
email: posthorn@gams.cc

Film:

2008 Film «Halbzeit» von zurbrügg & hudecek

2006 Film «Bleiben oder Gehen» von zurbrügg & hudecek

2000 TV-Film «Die Verhaftung des Johann Nepomuk Nestroy» Regie: Dieter Berner

Experimentalfilm «Salz» Regie: Renée Kellner

1985 TV-Film «Die abenteuerliche Reise des Markgrafen Pallavicini» Regie: Erich Lackner


Theater:

2002 «Christl's Wunderwelt» Regie: Michael Hudecek Cosmos Frauenraum, Wien

2002 «Was ist los mit Daniela Dunioz?» Regie: Corinne Eckenstein dietheater Künstlerhaus, Wien

1998 «Ach, Garcia! Federico!» Regie: Reinhard Auer Freies Theater Bozen

1996 «Stadt ohne Türen» Regie: Rremy Brandner dietheater Künstlerhaus, Wien

1993 «Negerin» Regie: Martin Auer Theater Drachengasse, Wien

1986 «Die Bluthochzeit» Regie: Ingrid Kähler Junges Theater Berlin
1986 «Mörder, Hoffnung der Frauen» Regie: Peter Ily Huemer Wiener Festwochen
1986 «Extremities» Regie: Ewa Teilmans Theater zum Äussersten, Wien

1985 «Das letzte Fest» Regie: Ruben Fraga Wiener Festwochen

Eigenproduktionen siehe Biografie




SPRECHERIN

Booking:
GAMSfilm & music
Tel: +43 6991 966 74 46
Fax: +43 1 5050 220-90
email: posthorn@gams.cc

Referenzen:

Sprachen: Deutsch, Schweizerdeutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Englisch

In der Werbung: A-Online, Toblerone, Coca Cola, u.a.

Bei Dokumentationen: Portrait «Georges Tabori», «Skifahren in Kitzbühel» (sport doku), «Landwirtschaft und Ernährung» (wissenschaft doku), «S’ greane gwandl sagt nett all’s» (hörspiel doku), «Alles ist heil im Geheimnis» (tv doku) u.v.a. Hörfunk- und Fernsehsendungen.

Ebenso Synchronisationen.

Download Sprechprobe (mp3 1,4 MB)




ALPIN-OBJEKTE

«Blicke durch Fenster in neue Welten.
Skurril, witzig, mythisch.» Christina Zurbrügg

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1. Alpinschrein II: Mary und die Engel - Fensterflügel mit Sperrholz und Heiligenbildern
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bedeckt von gewalkter Wolle mit Wander-Devotionalien. Gestiftet von Richard Weihs
6. Für 50 Groschen schlage ich die Augen für dich auf, deine Mary. Lecksalzkiste mit Plastik
7. Für immer dein, Mary.
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Fotos: Hans Ringhofer